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Wir müssen ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Wirkungen der Steine bisher weder wissenschaftlich nachweisbar, noch medizinisch anerkannt sind! Alle Aussagen, die auf dieser Seite gemacht werden, spiegeln ausschliesslich persönliche Meinungen von Kunden wider, bzw. sind Zitate aus Büchern, und stellen keine Anleitung zur Therapie oder Diagnose im ärztlichen Sinne dar. Die Verwendung von Edelsteinen und Mineralien darf keinesfalls ärztlichen Rat oder Hilfe ersetzen!
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Girasol / Girasol-Opal / Opal-Chalcedon
Girasol bedeutet aus dem italienischen übersetz so viel wie "in der Sonne drehen". Mineralogisch gesehen handelt es sich beim Girasol um eine mehr oder weniger homogene Verwachsung aus Opal und Quarz. Man erkennt ihn optisch vor allem an seiner leichten bis milchigen Trübung und seinem typischen Schimmer.
Der Girasol ist, wenn man seine Entstehung betrachtet, ein ausgetrockneter, farbloser Opal. Reine Opale hingegen enthalten winzige Wassertröpfchen, welche unter anderem an dem Farbschimmer beteiligt sind. Im Girasol sind diese Wassertröpchen hingegen nur noch minimal bis gar nicht mehr vorhanden, weshalb sich Anteile des Opales durch die Austrockung langsam in Quarz umwandeln. Das Verhältnis zwischen Opal und Quarz ist im Girasol noch relativ ausgewogen. Zum Abbau geeignete Vorkommen befinden sich in Brasilien und auf Madagaskar. Girasol bildet keine Kristalle aus, sondern er wird ausschließlich als derbe Masse gefunden.
Je trüber ein Girasol ist, desto mehr haben sich die beiden Bestandteile Opal und Quarz entmischt. Auch feine Schlieren oder leichte Bänderungen sind hin und wieder vorhanden. Seltener hingegen ist das Phänomen des Asterismus zu beobachen, welches dann zu einem seltenen Stern-Girasol führt.
Der Girasol ist, wenn man seine Entstehung betrachtet, ein ausgetrockneter, farbloser Opal. Reine Opale hingegen enthalten winzige Wassertröpfchen, welche unter anderem an dem Farbschimmer beteiligt sind. Im Girasol sind diese Wassertröpchen hingegen nur noch minimal bis gar nicht mehr vorhanden, weshalb sich Anteile des Opales durch die Austrockung langsam in Quarz umwandeln. Das Verhältnis zwischen Opal und Quarz ist im Girasol noch relativ ausgewogen. Zum Abbau geeignete Vorkommen befinden sich in Brasilien und auf Madagaskar. Girasol bildet keine Kristalle aus, sondern er wird ausschließlich als derbe Masse gefunden.
Je trüber ein Girasol ist, desto mehr haben sich die beiden Bestandteile Opal und Quarz entmischt. Auch feine Schlieren oder leichte Bänderungen sind hin und wieder vorhanden. Seltener hingegen ist das Phänomen des Asterismus zu beobachen, welches dann zu einem seltenen Stern-Girasol führt.



